Ponza – Inseljuwel im Tyrrhenischen Meer

Wer von einem Urlaub auf Ponza erzählt, erntet hierzulande oft fragende Blicke. Ja, wo ist das denn? Im Tyrrhenischen Meer, zwischen Rom und Neapel! Besonders im Spätsommer lohnt ein Besuch, denn dann verwandelt sich die Insel zu einem Ort der Ursprünglichkeit und des Müßiggangs. Text: Susanne Wess
Potpourri der Genüsse

Die größte Insel im Mittelmeer hat eine der vielfältigsten Küchen Italiens. Man kann sie in den Osterien und Restaurants, auf den Märkten und Weingütern erleben. Eine genussvolle Inselquerung durch die Küche auf Sizilien. Text: Susanne Wess
Piccolo, aber oho!

An der norditalienischen Adriaküste öffnete 2015 das Dörfchen Portopiccolo seine Pforten. Ja, richtig gelesen. Ein ganzes Dorf. Aus dem Felsen gestampft. Mittendrin: das Fünf-Sterne-Hotel Falisia. Text: Frank Störbrauck
Wo Aal und Flamingo sich Gute Nacht sagen

Wo hat man heute in Italien noch kilometerlange Sandstrände, eine unberührte Lagunenlandschaft inklusive Altstadtjuwel und jede Menge Kultur auf einem Fleck? Klare Antwort: in Comacchio. Text: Susanne Wess
Reise-Tipps: Portopiccolo

Vor vier Jahren wurde in der Bucht von Sistiana im Nordosten Italiens ein neues Luxusdorf für Gutbetuchte eröffnet: Portopiccolo. Unser Reise-Guide für das Dorf und die Umgebung. Text: Frank Störbrauck
Auf den Spuren von Romeo und Julia in Verona

Verona ist das ideale Ziel für ein romantisches Wochenende zu zweit. Nicht umsonst hat bereits Shakespeare das wohl berühmteste Liebesdrama der Welt zwischen seinen historischen Palazzi und engen Gässchen angesiedelt. Auf den Spuren von Romeo und Julia durch die charmante Stadt an der Etsch.
Seen-Sucht all’italiana

Wer hätte nicht Lust »mal schnell« mit dem Auto über die Alpen zu düsen und ein paar Tage südliches Flair zu schnuppern? Die Seen Oberitaliens machen’s möglich. Und imposante Gipfel gibt’s gratis dazu.
Aus dem Bett, auf die Piste!

Praktisch ist das, wenn der Einkehrschwung von der Piste direkt in den Skikeller des Hotels führt. An vielen Orten in den Alpen gibt es solche Häuser – von Österreich über Südtirol bis in die Schweiz.
Futtern wie bei Muttern

»Zuhause schmeckt’s am besten«, besagt ein altes deutsches Sprichwort. Im Falle der »Cesarine« gilt das auch für das Zuhause anderer. Denn die italienischen Hobbyköchinnen und -köche bereiten in den eigenen vier Wänden für zahlende Gäste köstliche Traditionsmenüs zu.
Der Bauch Italiens

Essen in Bologna macht so viel Spaß. In den Osterien, Trattorien und Feinschmeckerläden findet man alle Köstlichkeiten der Emilia-Romagna.